Kreta - In den Ausläufern der "Weißen Berge"

Kreta wirkt aus der Luft betrachtet wie ein schwimmendes Gebirge im Meer. Die höchsten Erhebungen sind die "Weißen Berge" im Westen mit dem Páchnes (2453 m), das zentrale Ída-Gebirge mit dem Psilorítis (2457 m) und im Osten das Díkti-Gebirge mit dem Díkti (2148 m).

Die mächtigen Léfka Óri (Weiße Berge) im Südwesten Kretas mit zahlreichen Gipfeln über 2.200 m, unzähligen Schluchten und fruchtbaren Hochebenen fallen im Süden steil zum Libyschen Meer ab. Es gibt kaum Straßen und einige wenige Küstendörfer, die teilweise nur zu Fuß oder per Schiff zu erreichen sind.

Dieses Gebiet eignet sich somit fantastisch zum Wandern. Während dieser Standortreise lernen wir die raue Bergwelt am Rande der "Weißen Berge", mit ihren abgelegenen Bergdörfern, einsamen Küstenpfaden und wilden Schluchten intensiv kennen.

Anspruchsvolle Wanderungen wechseln ab mit leichteren Touren und Badegelegenheiten. Ein gemeinsamer Spaziergang durch Chaniá, der schönsten, venezianisch geprägten Stadt Kretas und eine Fahrt mit der Fähre entlang der Steilküste runden die Reise ab.

Unser Standort - das abgelegene, kleine Dorf Soúgia mit langem Sand-Kies-Strand - vermittelt eine entspannte, stimmungsvolle Atmosphäre, die Zeit scheint stillzustehen. Die Lage am Rande der Weißen Berge ist prädestiniert für Berg- und Küstentouren.

Wer möchte, kann jederzeit auch die eine oder andere Tour auslassen und in Soúgia sein eigenes Programm durchführen.